Impfschäden
Wann zum Arzt?
Homöopathische Selbstbehandlung eignet sich für leichte bis mittelschwere akute Beschwerden. Bei hohem Fieber, plötzlicher Verschlechterung, Atemnot, starken Schmerzen, blutigem Auswurf, Bewusstseinsstörungen oder bei Säuglingen unter einem Jahr bitte umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Im Notfall: 112.
Der Begriff Impfschäden bezeichnet gesundheitliche Folgen nach einer Schutzimpfung. Die Beschwerden müssen über das übliche Maß einer normalen Reaktion auf die Impfung hinausgehen, um als Impfschäden zu gelten.
Passende homöopathische Mittel
Finden Sie anhand der nachfolgenden Beschwerden und Symptome das passende homöopathische Mittel, das zur Besserung bei Impfschäden beitragen kann.
| Beschwerden/Symptome | Mittel |
|---|---|
| Auftreten von Abszessen, Übelkeit oder Krämpfen nach einer Impfung. | Silicea |
| Durchfall nach einer Impfung. Besonders in Folge der Pockenimpfung. | Thuja |
Häufige Fragen
Welche homöopathischen Mittel helfen bei Impfschäden?
Bei Impfschäden kommen in der Homöopathie u.a. folgende Mittel in Frage: Silicea, Thuja. Welches Mittel im Einzelfall passt, hängt von den genauen Symptomen, dem Verlauf und den individuellen Begleitumständen ab.
Wie wird Impfschäden homöopathisch behandelt?
Die Auswahl des passenden Mittels richtet sich nach dem individuellen Beschwerdebild. Wichtig sind Lokalisation der Beschwerden, Auslöser, Verlauf, Begleitsymptome sowie Faktoren, die die Beschwerden verbessern oder verschlechtern.
Welche Potenz wird bei Impfschäden in der Selbstbehandlung empfohlen?
Für die Selbstbehandlung akuter Beschwerden werden meist die Potenzen D6 und D12 verwendet. Bei einer akuten, heftigen Verschlechterung kann auch eine einmalige Gabe der C30-Potenz sinnvoll sein. Bei chronischen Verläufen sollte die Behandlung von einer erfahrenen Therapeutin oder einem erfahrenen Therapeuten begleitet werden.
Wann sollte ich bei Impfschäden zum Arzt gehen?
Bei hohem Fieber, plötzlicher Verschlechterung, Atemnot, starken Schmerzen, blutigem Auswurf, Bewusstseinsstörungen oder bei Säuglingen unter einem Jahr ist umgehend ärztliche Hilfe nötig. Im Notfall: 112.
Hinweise zur homöopathischen Anwendung
Bevor Sie ein homöopathisches Mittel selbst anwenden, lesen Sie bitte die folgenden Hinweise – sie helfen Ihnen, das passende Mittel zu wählen, richtig zu dosieren und die Grenzen der Selbstbehandlung einzuschätzen.
Bitte beachten Sie:
Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Homöopathen, Arzt oder Apotheker!